Ziele setzen: So findest du endlich deine wahren Ziele
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Ziele setzen, eine leichte Übung

Ziele zu setzen ist eine leichte Übung, das Erreichen von Zielen ist die eigentliche Herausforderung. Das zumindest dachte ich früher. Seit ich jedoch in meinem Ziele-Coaching Frauen dabei helfe, ihre Ziele zu erreichen, um sich das Leben aufzubauen, was sie sich wünschen,  denke ich darüber anders.

 

In der Theorie ist einiges immer anders als in der Praxis. Und genau so ist es auch in der Coachingpraxis. So hätte ich zu Beginn nicht erwartet, dass das Setzen von Zielen mindestens so herausfordernd sein kann, wie die Zielerreichung selber.

 

Am Anfang glaubte ich noch an einen Einzelfall,  doch als sich gehäuft Klientinnen schwertaten, ihre Ziele zu benennen und zu setzen, wurde mir klar, dass auch hier Handlungsbedarf besteht.

 

Lies weiter: Selbstsabotage #6: Ziele setzen? Brauche ich nicht

 

Worum geht es beim Ziele setzen wirklich?

Beim Setzen von Zielen geht es darum, die eigenen wahren Ziele zu finden. Oft sind wir verleitet, uns einfach irgendwelche Ziele auszusuchen, nur um mal eben Ziele zu haben. Vielleicht, weil wir irgendwo gelesen haben, wie wichtig Ziele setzen ist.  Oder aber vielleicht, weil der Partner oder Freunde geraten haben, eigene Ziele zu verfolgen.

 

Die Motivation fürs Ziele setzen kann verschieden sein. Tatsache ist jedoch, dass die meisten nach dem Setzen von Zielen diese Ziele schnell wieder verwerfen. Ein Klassiker, der mir dabei immer wieder über den Weg läuft, ist das Ziel Gewicht abzunehmen.

 

Jemand fühlt sich zu dick und möchte ein paar Kilos abnehmen. Der erste Gedanke, um dieses Ziel erreichen zu können, ist für viele eine Anmeldung im Fitnessstudio.

Kennst du auch jemanden, der sich im Fitnessstudio angemeldet hat, um abzunehmen und nach der Anmeldung das Studio nie wieder betrat?

Ich kenne tatsächlich viele Menschen, die eine Mitgliedschaft  im Fitnessstudio haben, aber nie trainieren. Manche gehen nach der Anmeldung tatsächlich nicht mehr hin und einige andere trainieren ein paar Mal, um ihr Ziel schlanker zu werden nach ein paar Wochen der innerlichen Überwindung dann schließlich doch aufzugeben.

 

Warum ist bei vielen bereits nach dem Ziele setzen Schluss?

Es hat weniger mit dem Ziel selber zu tun, als vielmehr mit der Frage, ob es sich um ein wahres Ziel handelt. Es braucht nicht viel Fantasie, um Ziele zu setzen. Die gesetzten Ziele zu erreichen, ist eine ganz andere Sache.

 

Ziele setzen mit Erfolg: Auf diese 4 Schritte kommt es an

Wie das Ziele setzen für dich kein Buch mit sieben Siegeln bleibt und du endlich deine wahren Ziele findest, darum geht es in diesem Beitrag.

 

In 4 Schritten deine wahren Ziele finden & erfolgreich Ziele setzen

  1. Was sagen deine Bedürfnisse über deine Ziele aus und was motiviert dich wirklich?
  2. Warum kann nicht jedes Ziel ein wahres Ziel sein?
  3. Wie dich positive Glaubenssätze erfolgreich deine Ziele setzen lassen.
  4. Wie du dir richtig Ziele setzen kannst.

 

Echte Bedürfnisse erkennen & motiviert sein – Schritt 1 zum erfolgreichen Ziele setzen

Unsere Bedürfnisse sind so individuell, wie wir. Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, was deine Bedürfnisse mit deinem Lebensziel zu tun haben?

 

Nein?

 

Damit bist du nicht allein. Beim Ziele setzen sind die meisten von uns wenig auf die eigenen Bedürfnisse bedacht. Oft sind wir stark von außen geleitet. Die Meinungen anderer und das Bild, welches uns von den Medien vermittelt wird, beeinflussen uns.

 

Wenn du dir also über deine Bedürfnisse und Werte Gedanken machst, solltest du immer hinterfragen, ob es sich um ein echtes Bedürfnis handelt, oder ob du die Idee von einem Bedürfnis von außen übernommen hast.

 

Der Unterschied zwischen einem echten Bedürfnis und einem fremdbeeinflussten Bedürfnis erscheint auf den ersten Blick trivial. Doch, wenn es darum geht, dass du dir Ziele setzen willst, entscheidet dieser augenscheinlich kleine Unterschied über Zielerreichung oder Aufgabe.

 

Lies weiter: Der Wendepunkt: Träume ernst nehmen und Ziele setzen

 

Nur Bedürfnisse, die von dir kommen, aus deinem tiefsten Inneren, haben die Kraft, dich nachhaltig für dein Ziel zu motivieren. Es sind Bedürfnisse, die dir wirklich etwas geben. Zum Beispiel Freude, Erleichterung, das Gefühl von Wertschätzung, Ansehen, gesundheitliches Wohlbefinden, und vieles mehr. Welche Bedürfnisse du im Einzelnen hast und welche dich am meisten motivieren, liegt ganz allein bei dir und ist stark von deinen Werten abhängig. Echte Bedürfnisse fühlen sich rund an, passend und du hast keinen Zweifel daran, dass du genau das möchtest.

 

Bei fremdmotivierten Bedürfnissen, die von außen beeinflusst wurden, fehlt es an dieser Absolutheit. Ab einem gewissen Punkt auf deinem Weg zum Ziel wird die Reise zu beschwerlich. Nicht, weil du schwache Nerven hast, sondern weil dein Ziel keinem wahren Bedürfnis dient und somit deine Motivation nicht groß genug ist.

 

Zum Erreichen von Zielen brauchst du eine gute Portion Motivation. Für jede Zielerreichung verlässt du den Bereich, in welchen du dich wohlfühlst, und gehst über deine bisherigen Erfahrungsgrenzen hinaus. Dieser Prozess ist herausfordernd und geht oft mit Ängsten einher.

 

Lies weiter: In 5 Schritten die Angst vor einem Neuanfang überwinden

 

Nur wenn du das gesetzte Ziel wirklich erreichen willst, es also ein wahres Ziel ist, welches einem echten Bedürfnis dient, kannst du dein Ziel erreichen. Andernfalls kaufst du womöglich eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio, nur um dort nie zu trainieren. Denn vielleicht findest du dich gar nicht zu dick und hast dich lediglich von den Meinungen anderer oder dem öffentlichen Bild beeinflussen lassen.

 

Wahre Ziele von wagen Zielen unterscheiden – Schritt 2 zum erfolgreichen Ziele setzen

Mit den wahren Zielen ist es genauso, wie mit den echten Bedürfnissen. Es geht letzten Endes um deine Motivation und darum, woher sie kommt und wie du sie beibehalten kannst.

 

Dabei speisen die echten Bedürfnisse deine wahren Ziele. Denn wahre Ziele begründen auf echten Bedürfnissen. Ziele sind niemals Selbstzweck, sondern immer Mittel zur Bedürfniserfüllung. Ein Ziel für sich genommen hat keinen Wert, wenn es nicht einem echten Bedürfnis dient.

 

Wenn du jedoch deine Bedürfnisse nicht kennst und dir nicht darüber klar bist, was dich wirklich motiviert, wird das Setzen von Zielen dir schwer fallen. Dieses Problem ist auch bekannt als: Ich weiß nicht, was ich will.

 

Es ist nicht immer leicht, die wahren Ziele zu erkennen und von fremdbestimmten Zielen zu unterscheiden. Genauso wie es schwierig sein kann, die echten Bedürfnisse von fremden zu unterscheiden. Hierfür braucht es etwas Übung und die richtige Herangehensweise. Nicht umsonst macht die  Vorbereitung auf das eigentliche Ziele setzen einen Großteil meiner Arbeit im Coaching mit Klientinnen aus.

 

Ein wahres Ziel erkennst du unter anderem daran, wie es sich anfühlt. Wenn es ein echtes Bedürfnis von dir bedient, wirst du das spüren. Du wirst sprichwörtlich Feuer und Flamme für dein Ziel sein und am liebsten sofort mit den ersten Schritten beginnen, weil du es kaum erwarten kannst, deine Ziele zu erreichen.

 

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Glaubenssätze für dich arbeiten lassen – Schritt 3 zum erfolgreichen Ziele setzen

In den meisten Fällen sind uns unsere Glaubenssätze nicht bewusst. Sie agieren im Hintergrund des Unterbewussten und leiten aus dem Verborgenen heraus unser Denken. Dabei beeinflussen sie nicht nur maßgeblich unsere Sicht auf die Welt, sondern haben zudem einen entscheidenden Einfluss auf unser Handeln.

 

Deine Glaubenssätze sitzen an den Stellschrauben deines Handelns und haben damit die Kontrolle über Zielerreichung oder Scheitern. Das Gemeine daran ist, dass du das oftmals überhaupt nicht bewusst wahrnimmst.

 

Wie oft hast du bei scheinbarem Misserfolg schon gedacht, dass es Schicksal sei, oder ungünstige Umstände dich nicht haben deine Ziele erreichen lassen?

 

Ich bin mir sicher, dass solche oder ähnliche Gedanken sich hin und wieder auch bei dir einschleichen. Aus dem Coaching kenne ich das nur zu gut.

 

Diese Klassiker der negativen Glaubessätze höre ich sehr häufig:

„Warum habe immer ich Pech?“

„Ich sehe kein Ende.“

„Womit habe ich das verdient?“

 

Dabei haben alle drei Glaubenssätze ein entscheidendes Element gemeinsam. Ihnen liegt der Glaube zugrunde, man hätte keinen Einfluss auf das, was mit einem passiert. Menschen, die solche Sätze sagen, leben in einer Opferhaltung.  Als Opfer ist man zwangsläufig machtlos.

 

Wie willst du, wenn du dich als Opfer fühlst, deine Ziele erreichen?

 

Glaubenssätze, mit denen du dir selbst vermittelst, keine Macht über das zu haben, was mit dir geschieht und keinen wirklichen Einfluss auf deine Ziele nehmen zu können, werden dich immer scheitern lassen.

 

Viele Frauen, mit denen ich arbeite, sind regelrecht erschrocken, wenn ihnen bewusst wird, dass sie selbst die Umstände geschaffen haben, die sie tagtäglich unglücklich machen. Doch Bewusstsein über die eigenen Glaubenssätze ist der erste Schritt in die richtige Richtung und hin zum erfolgreichen Ziele setzen und erreichen.

 

Bevor du dir wahre Ziele setzen kannst, solltest du dir unbedingt über deine negativen Glaubenssätze, die dich vom erfolgreichen Ziele setzen abhalten, bewusst werden. Nur so kannst du deine inneren Blockaden überwinden und deine Ziele erreichen.

 

Ziele setzen mit positiven Glaubenssätzen

Doch wie wäre es, wenn du beim Ziele setzen nicht gegen deine negativen Glaubenssätze ankämpfen müsstest, sondern dich im Gegenteil positive Glaubenssätze darin unterstützen, erfolgreich Ziele setzen zu können?

 

Klingt viel spannender, oder?

 

Was zunächst wie ein Denke positiv und alles wird gut Ratgeber klingt,  ist gar nicht so schwierig, wie du jetzt vielleicht glaubst. Die Theorie vom positiven Denken ist den meisten von uns bekannt. Doch in meinen Coachings bemerke ich immer wieder, dass kaum ein Ansatz zur persönlichen Zielerreichung so missverstanden ist, wie das positive Denken.

 

Und genauso wie das positive Denken, haben auch positive Glaubenssätze nichts mit sich etwas schönreden zu tun. Ein Glaubenssatz ist etwas, was du wirklich in deinem Inneren glaubst. Sei es bewusst oder unbewusst. Und diesen tief verankerten Glauben kannst du nicht mit oberflächlichen vermeintlich positiven Gedanken wegwischen.

 

Um wirklich nachhaltig positive Glaubenssätze zu entwickeln, musst du dir erst deiner negativen Glaubenssätze bewusst werden. Erst dann kannst du sie verändern und in positive Glaubenssätze verwandeln.

 

Und mit diesen neuen positiven Glaubenssätzen wird dir das Ziele setzen wesentlich leichter fallen. Natürlich musst du nach wie vor wissen, welche Ziele du erreichen möchtest in deinem Leben. Doch sobald du weißt, was dein Lebensziel ist, werden deine negativen Glaubenssätze dich nicht mehr ausbremsen, wenn du diese zuvor umgewandelt hast.

 

Negative Glaubenssätze sind mit Selbstzweifeln und Ängsten verbunden, die innere Blockaden darstellen. Oft höre ich in meiner Arbeit unglaublich viele Gründe dafür, warum ein Ziel nicht erreicht werden kann. Zunächst klingen diese Begründungen alle relativ vernünftig. Wenn man jedoch genauer hinschaut, erkennt man hinter diesen Begründungen die negativen Glaubenssätze, welche das Ziele setzen verhindern wollen.

 

Natürlich können negative Glaubenssätze an sich nichts verhindern wollen, vielmehr es ist die eigene Angst, die aus diesem bestimmten Glauben heraus resultiert. Angst ist eine sehr mächtige Emotion, die unheimlich stark blockieren kann. Jede Entscheidung, die dein Gehirn trifft, ist zunächst erst mal emotional. Erst im zweiten Schritt werden rationale Gründe vorgebracht, um diese emotionale Entscheidung zu rechtfertigen. Genauso ist es auch, wenn du dich selbst beim Ziele setzen sabotierst.

 

Im Umkehrschluss können positive Glaubenssätze dich beim Ziele setzen unterstützen und motivieren. Wenn du anstatt mit Angst voller Freude auf ein mögliches Ziel blickst, so fühlt sich dieses Ziel gleich ganz anders an. Es wird dir nicht mehr unmöglich vorkommen oder unvernünftig, sondern absolut möglich. Positive Glaubenssätze lassen aus Angst eine spannende Herausforderung werden.

 

Ziele setzen, aber richtig – Schritt 4 beim erfolgreichen Ziele setzen

Willst du dir Ziele setzen, so hast du nun die wichtigsten Grundlagen gelernt. Wichtig ist nicht nur, sich irgendein nettes Ziel auszudenken und dann mal eben abzuwarten, was sich ergibt, sondern noch vor dem Setzen des Ziels genau zu wissen, was du willst.

 

Doch damit allein ist es nicht getan. Wie du bereits erfahren hast, ist es grundlegend wichtig, dass du deine echten Bedürfnisse kennst und somit überprüfen kannst, ob das Ziel, welches du dir setzen willst, ein wahres Ziel ist.

 

Solltest du hierbei bereits Widerstände spüren und Probleme haben, Ziele zu setzen, könnten negative Glaubenssätze der Grund für die Blockade sein. Gleiches gilt übrigens auch, wenn du das Gefühl hast, gar keine Ziele finden zu können, die dir  wichtig sind. Ein häufiger Gedanke in diesem Zusammenhang ist: Ich finde einfach keine Ziele.

 

Wenn dir dieser Satz bekannt vorkommt, kannst du auf Ursachenforschung gehen, ob vielleicht ein negativer Glaubenssatz oder mehrere dich blockieren. In diesem Fall ist es absolut hilfreich, die negativen Glaubenssätze ins Bewusstsein zu holen und aktiv in positive Glaubenssätze umzuwandeln.

 

Warum sind positive Glaubenssätze so wichtig?

Wenn du Ziele setzen und erreichen willst, ist es wichtig, die richtigen Glaubenssätze zu haben. Denn nur positive Glaubenssätze motivieren dich nachhaltig. Glaubenssätze sind sehr stark mit deinen Werten verbunden. Die eigenen Werte sind grundlegend daran beteiligt, Glaubenssätze zu formen. Werte und Glaubenssätze wiederum erzeugen Bedürfnisse.

 

Aus diesem Grunde können nur echte Bedürfnisse eine so starke Motivation erzeugen, dass du auch auf lange Sicht deine Ziele erreichen wirst.

 

Willst du dir Ziele setzen, solltest du stets darauf achten, dass deine Ziele mit deinen Werten, Glaubenssätzen und Bedürfnissen konform sind. auf Diese Weise wirst du die höchste Motivation für dein Ziel bewirken können.

 

Richtig Ziele setzen: Weitere wichtige Details zum Schluss

Bist du bis zu diesem Punkt ohne Probleme gekommen und weißt, welche Ziele du erreichen willst?

 

Super!

 

Dann kann es ja losgehen. Doch auch beim eigentlichen Ziele setzen gibt es ein paar Punkte zu beachten.

 

Als besonders wirksam hat es sich erwiesen, Ziele die du erreichen willst, aufzuschreiben. Ziele die schriftlich fixiert sind, wirken verbindlicher und sind fester im Unbewussten verankert. Wo wir schon beim Aufschreiben sind, denke daran, deine Ziele immer in der Gegenwartsform zu formulieren. Zudem solltest du darauf achten, dass deine Ziele positiv formuliert sind. Denn eine negative Formulierung richtet deinen Fokus genau darauf: Das Negative.

 

Und auch wenn ich der Überzeugung bin, dass wahre  Ziele kein Verfallsdatum haben, so ist es zu empfehlen, zumindest eine Zeitspanne anzugeben, bis wann du deine Ziele erreichen willst. Auf diese Weise gibst du dir selber Orientierung und bist verbindlicher mit deinen Zielen.

 

Sollte dein Ziel nicht detailliert genug ausformuliert sein und kein grobes Zieldatum enthalten, kann es passieren, dass du notwendige Schritte zur Zielerreichung immer wieder aufschiebst. Ein festes Datum hilft dir, deine Motivation für dein Ziel aufrechtzuerhalten.

 

Weitere Informationen und eine Schritt für Schritt Anleitung zum Thema Ziele setzen bekommst du in meinem Beitrag Ziele richtig planen & erreichen mit der 5 Punkte Agenda.

 

Nachdem du nun das Ziele setzen perfekt im Griff hast, kommt das Abenteuer deine Ziele zu erreichen.

Noch ein kleiner Tipp von mir. Ziele erreichen ist mit der guten alten To-Do-Liste nicht nur einfacher, sondern kann sogar richtig Spaß machen.

 

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