Ziele richtig planen mit der 5 Punkte Agenda
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Ziele richtig planen ist die halbe Miete

Du möchtest dir nicht nur Ziele setzen, sondern deine Ziele richtig planen? Bisher tust du dich aber schwer, die richtige Strategie für deine Zielplanung herauszufinden? Dann bist du hier richtig und kannst direkt weiter lesen. 😉

 

Ziele richtig planen ist kein Hexenwerk. Eigentlich ist es schockierend einfach.

Damit auch du in Zukunft deine Ziele noch besser und effizienter planen kannst, erfülle ich mein Ankündigung und erkläre dir, wie du in 5 einfachen Schritten, eine fertige Agenda zum Erreichen deines Ziels erstellst.

 

Die 5 Punkte Agenda zum Planen von Zielen

Dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung gehört zu einem Unterpunkt aus dem Beitrag Erfolg ist kein Glück – Ziele richtig planen in 4 einfachen Schritten. Sie soll dir beim Planen deiner Ziele helfen.

 

Auch interessant für dich: Ziele richtig formulieren – Erfolg ist kein Zufall

 

  1. Ein geeignetes Medium wählen

Jeder Anfang beginnt mit einem einzigen Schritt in die richtige Richtung. Auch beim Erstellen einer Agenda für deine Zielerreichung ist das nicht anders. Dein erster Schritt besteht nun darin, dir zu überlegen, wie genau du deinen Zielerreichungsplan notieren willst. Bist du eher der Stift und Papier Typ oder bevorzugst du das Tippen in ein Worddokument (oder andere Software)?

 

Wenn du jetzt denkst: „Boah, darauf wäre ich ja nie gekommen.“ (*Ironie aus), hast du sogar ein bisschen Recht. Aber eben nur ein bisschen. Denn mal ehrlich, hast du dir darüber Gedanken gemacht? Die einfachsten Dinge sind meist die, welche ich selber am meisten vernachlässige.

 

Dabei merke ich immer wieder, dass es für mich sehr wohl einen Unterschied macht, ob ich etwas per Hand aufschreibe oder auf meiner Festplatte in einem Worddokument „einmotte“. Eine klassisch per Hand geschriebene To-Do-Liste bringt mir persönlich mehr, da ich mit dieser auch wirklich arbeite. Das elektronische Dokument speicher ich ab und vergesse es auf nimmer Wiedersehen.

 

Ich bin auch jemand der ein Buch gerne als Buchvariante liest und nicht elektronisch auf einem Reader. Dabei kann man argumentieren, dass es ja auch wesentlich ökologischer ist, auf stromverbrauchende und seltene Erden enthaltende Elektronik zu verzichten. Tatsächlich ist es aber so, dass ich einfach nur das haptische Gefühl eines Buches bevorzuge. Die Umwelt ist mir dabei dennoch nicht egal. 😉

 

Welches Medium dir für deine Agenda das liebste ist, kannst du also frei entscheiden. Wähle hier nicht das, was grade besonders angesagt ist (Evernote or whatever…), sondern eins, mit welchem du wirklich arbeiten kannst und willst.

 

  1. Brainstormen

Jetzt wird es schon konkreter. Dein Einfallsreichtum ist gefragt! Nimm das Medium deiner Wahl und notier erstmal dein Ziel. Struktur ist alles. 😉

 

Dabei ist es egal, ob du es in die Mitte scheibst und einen Kreis drum herum malst oder es oben am Anfang deines Blattes platzierst. Anschließend notierst du dir alle Aufgaben und Punkte, die für das Erreichen deines Ziels wichtig sind. Reihenfolge und Logik spielen hierbei noch keine Rolle. Es geht an dieser Stelle erstmal darum, alle Ideen aufzugreifen und auf deinem Blatt zu sammeln.

 

Wenn es dir hilft kannst du dir selbst die Fragen stellen: Was müsste ich tun, um in einem Tag, einer Woche oder einem Jahr mein Ziel zu erreichen? Welche Dinge wären notwendig?

 

Punkte, die sich später als nicht wichtig erweisen, kannst du dann ja wieder streichen. Oftmals ist es aber so, dass gerade die Punkte, die uns erst witzig oder utopisch vorkommen, gar keine so schlechten Einfälle sind. Verwirf daher zu Beginn erstmal keine Ideen und schreib munter drauf los. Mal sehen, was dabei Cooles heraus kommt.

 

  1. Unterbewusstsein einbinden

Dieser Schritt wird dir gefallen. Du darfst dich nach deiner harten Brainstormingarbeit ausruhen und dein Unterbewusstsein etwas schuften lassen. Leg dein Blatt beiseite und lass deine Gedanken für ein paar Stunden oder auch 1 bis 2 Tage ruhen. Denk nicht mehr an deine Agenda und auch dein Ziel darfst du für diese kurze Zeit im Hinterkopf ablegen.

 

Während du nun nicht mehr aktiv an deine Aufgaben und dein Ziel denkst, arbeitet dein Unterbewusstsein unbemerkt weiter.

Sicher kennst du diese Situationen auch: Du überlegst krampfhaft, wie jemand heißt oder dir fällt ein bestimmtes Wort einfach nicht mehr ein, obwohl du es schon 100 fach verwendet hast. Manchmal entfallen uns Dinge und je angestrengter wir versuchen, uns zu erinnern, desto weniger will es uns einfallen. Irgendwann gibt man auf und plötzlich in einer Sekunde, wo man etwas völlig anderes macht, taucht der gesuchte Begriff völlig unvermittelt im Kopf auf. Dein Unterbewusstsein hat weiter gesucht und die Lösung gefunden. Auf gleiche Weise kann man Ideen entwickeln.

 

  1. Ordnung schaffen

Nachdem du deine Ideen erst gesammelt und anschließend ruhen gelassen hast, ist nun der Zeitpunkt gekommen, Ordnung zu schaffen. Da du im Brainstorming nichts chronologisch geordnet oder anderweitig sortiert hast, solltest du dies jetzt nachholen.

 

Um später deine Agenda strukturiert abarbeiten zu können, brauchst du einen sinnvoll aufeinander aufbauenden Handlungsplan. Daher solltest du nun Ordnung in dein Chaos bringen und deine einzelnen Punkte der Reihenfolge nach ordnen. Welche Aufgabe muss zum Erreichen deines Ziel zuerst erledigt werden, welche danach und was zum Schluss? Leg dir einen sinnvollen und für dich gut überschaubaren Handlungsplan an.

 

  1. Meilensteine benennen

Deine Agenda mit der groben Aufgabeneinteilung steht. Sehr gut, ein Großteil der Arbeit ist damit bereits geschafft. Je nach Größe deines Ziels kann dieser Handlungsplan bereits ausreichen oder eine weitere Unterteilung ist notwendig.

 

Darum macht es Sinn, wenn du im Folgenden weitere kleinere Meilensteine definierst. Dein Ziel ist es, ein eigenes Online Business aufzubauen? Dann steht auf deinem Handlungsplan sicher auch das Erstellen und Einrichten einer Homepage. Aber allein eine Homepage zu errichten, ist ein großes Zwischenziel, welches du unbedingt noch weiter untergliedern solltest, um den Überblick zu behalten und motiviert zu bleiben. Hierbei kommen beispielsweise unter anderem folgende Schritte auf dich zu: einen Hoster auswählen, Theme suchen, Templates aussuchen, Geschäftskonto einrichten, Zahlungsmöglichkeiten festlegen, Grafiken wie Logo designen und vieles mehr.

 

Du siehst, dass je nach Komplexität deines Ziels, einige Zwischenziele und Unterzwischenziele auftauchen können, die du mit bedenken und in deine Agenda aufnehmen solltest. Nur so hast du stets den Überblick über deinen Weg und vor allem die Aufgaben, welche noch vor dir liegen.

 

Ziele planen war noch nie so einfach

Ziele richtig planen ist doch gar nicht schwer. Am besten du probierst es selbst mal aus und fängst gleich an.

Viele Spaß und Erfolg dabei.

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2 Kommentare

  1. Planen ist die halbe Miete 🙂
    Ich selbst plane eigentlich immer nur meine Blogposts. Aber hier habe ich noch nicht das perfekte Medium gefunden ich schwebe zwischen einem Blogplanner für jetzt aber langfristig zu einem Tablett o.ä. um einfach auch gleich alles online besser umzusetzen. Am Handy ist mir vieles oft zu klein bzw. nicht alles nutzbar.
    To-Do’s und deren Abarbeitung habe ich gerade in der Arbeit ganz viel und da nutzt es tatsächlich, schon alleine um den Überblick zu erhalten.

    Ich finde euren Blog echt superschön und die Themen sehr interessant, ich folge euch schon seit einiger Zeit auf Instagram, leider sind viele Beiträge durch den Algorithmus nicht mehr so schnell zu sehen, daher folge ich euch jetzt per Mail.
    LG Eileen

    • Hi Eileen,

      mit so viel positivem Input von dir heute muss ich erstmal fertig werden. 😉 Ich kann nur herzlichen Dank sagen für dein liebes Lob.
      Instagram finde ich auch nicht mehr wirklich so toll. Der Algorythmus nervt eigentlich nur noch, weshalb wir auch überlegen, ob das insgesamt noch Sinn macht. Wenn es die Leute, die sich für unseren Feed interessieren, nicht erreicht, was soll das Ganze dann?
      Mit dem Folgen per Mail bist da echt auf der sichereren Seite und ich gelobe Besserung beim regelmäßigen Versenden. 🙂 (Aktuell war und ist einfach irre viel auf dem Schreibtisch.)

      Für das Planen der Posts habe ich auch noch kein hypercyper Tool gefunden. Ich habe aber die Vermutung, dass man da gar nicht braucht. So unspektakulär es klingt, aber ich plane anhang einer Liste in Word und am Laptop. Ich bin da klassisch. Handy ist mir auch zu winzig.
      Aber falls du ein richtig cooles Tool finden solltest, dann wäre ich über einen Tipp dankbar. 😉

      LG Janine

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