Ziele erreichen: Mini-Crashkurs zum Erfolg – So erreichst du deine wahren Ziele
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Die wahren Ziele erreichen

Genau darin liegt der Schlüssel zur erfolgreichen Zielerreichung. Kennst du jemanden, der unheimlich kreativ ist und wahnsinnig viele Ziele und Ideen hat? Ich schon. Ich kenne denjenigen sogar schon einige Jahre. Früher war ich immer fasziniert von den vielen Zielen, die er hat. Heute lassen mich seine Ziele ziemlich kalt.

 

Warum ist das so?

 

Nun, ich habe festgestellt, dass er es mit dem Ziele erreichen nicht so hat. Bisher hat er keines seiner Ziele erreicht. Zwar erzählt er mir Jahr ein, Jahr aus von seinen großen Zielen und Plänen, doch bisher ist daraus wenig Realität geworden.

 

Warum erreicht mein langjähriger Freund seine Ziele nicht, während andere Menschen erfolgreich ihre Ziele verwirklichen? Was genau ist der unterschied zwischen ihm, der unheimlich viele Ziele und Pläne hat, aber keines seiner Ziele erreichen kann, und den erfolgreichen Menschen?

 

Dieser Frage bin ich auf den Grund gegangen und habe für dich alle wichtigen Punkte zusammengefasst, die dich dabei unterstützen, deine wahren Ziele zu erreichen. Denn genau das ist einer der wichtigsten Kernpunkte. Es geht um deine wahren Ziele.

 

Worum geht es im Crashkurs?

Was genau ein wahres Ziel von anderen beliebigen Zielen unterscheidet, darum geht es unter anderem in diesem Beitrag.

 

Ich erkläre dir, wie du in 6 Schritten deine wahren Ziele erreichen kannst. Folgendes wirst du dabei erfahren:

  1. Was ein wahres Ziel ist.
  2. Warum deine Bedürfnisse eine entscheidende Rolle spielen.
  3. Wieso ein Plan zum Ziel unabdingbar ist.
  4. Weshalb nichts unmöglich ist, oder alles unmöglich sein kann.
  5. Wieso jedes Ziel dich prüft.
  6. Was dein Denken mit deiner Zielerreichung zu tun hat.

 

Erfolgreich deine wahren Ziele erreichen – Ein Mini-Crashkurs

Vielleicht kommt dir die Geschichte von meinem Freund bekannt vor. Eventuell hast du dich darin sogar selbst erkannt oder jemanden, den du kennst. Das ist gar nicht so unwahrscheinlich, denn aus meiner Coaching-Praxis weiß ich, dass die meisten Menschen teilweise große Probleme damit haben, sich Ziele zu setzen und diese Ziele erfolgreich zu erreichen.

 

Wenn man weiß, wie es funktioniert, ist alles immer leicht. Weiß man jedoch nicht, wie es klappt, erscheint alles unmöglich.

 

Dabei ist es völlig egal, ob du heute schon alles weißt, was du für deine Zielerreichung benötigst. Denn alles, was dir an Wissen fehlt, kannst du dir auf die eine oder andere Art und Weise aneignen. Wir leben im Zeitalter der Information. Alles, was du wissen musst, kannst du heutzutage spielend leicht herausfinden.

 

Die Ausrede: Ich weiß nicht, wie das geht, kannst du also direkt aus deinem Gehirn streichen.

 

Wahre Ziele setzen & von anderen Zielen unterscheiden – Schritt 1 zum Erfolg

Doch was macht ein wahres Ziel aus und warum kannst du nur deine wahren Ziele erreichen?

 

Im Grunde ist es ganz einfach. Ein wahres Ziel ist eines, was dich voll und ganz motiviert. Motivation ist die Triebkraft, die hinter jedem Erfolg steht. Ohne Motivation verlierst du irgendwann die Lust und Freude am Verfolgen deines Ziels.

 

Sicher hast du dir auch schon einmal Ziele gesetzt und diese anschließend wieder verworfen. Ein ganz typisches Beispiel sind die Vorsätze für das neue Jahr. Jedes Jahr aufs Neue setzen wir uns Ziele, nur um sie eine Woche später bereits wieder über Bord geworfen zu haben.

 

Und dann gibt es da tatsächlich diese wenigen Menschen, die ihre Neujahrsversprechen tatsächlich einhalten und ihr Ziel erreichen. Dabei spielt es nicht mal eine Rolle, um welches konkrete Ziel es sich handelt. Wenn zwei Menschen sich unabhängig voneinander für das neue Jahr vornehmen, das Rauchen aufzugeben und im neuen Jahr Nichtraucher zu sein, so ist es möglich, dass dieses Ziel für den einen erreichbar ist und für den anderen nicht.

 

Der Unterschied besteht lediglich in der Motivation, das eigene Ziel zu erreichen. Ist der Vorsatz Nichtraucher zu sein für den einen ein wahres Ziel, so wird er dieses Ziel erreichen. Will derjenige sich dieses Ziel hingegen nur setzen, weil es guter Brauch ist und man ja mal aufhören könnte, so sieht’s mit der Zielerreichung vermutlich schlecht aus.

 

Ein wahres Ziel ist eines, welches uns im Inneren berührt, mit Leidenschaft erfüllt und mit Vorfreude in die Zukunft blicken lässt. Es ist ein Ziel, das für uns alternativlos ist.

 

Dein wahres Ziel handelt niemals gegen deine Bedürfnisse, sondern bedient diese. Motivation entsteht immer aus Bedürfnissen heraus. Um ein Bedürfnis zu stillen, sind wir bereit, einige Mühen auf uns zu nehmen. Genau das ist Motivation für ein Ziel und macht ein wahres Ziel aus.

 

Bedürfnisse erkennen & Ziele prüfen – Schritt 2 zum Erfolg

Wahren Zielen gehen Bedürfnisse voraus. Deine Bedürfnisse sind ein Schlüsselfaktor zum erkennen und setzen deiner wahren Ziele. Denn nur, wenn du ein Ziel verfolgst, welches dir voll und ganz entspricht und deine Bedürfnisse bedient,hast du die Motivation, dieses Ziel zu erreichen.

 

Zielerreichung setzt immer eine unbedingte Motivation voraus. Dabei geht das Bedürfnis über das Ziel hinaus. Das Ziel dient der Bedürfniserfüllung, ist aber nicht das Bedürfnis selbst. Das Erreichen von Zielen ist damit ein Mittel, um bestimmte Bedürfnisse zu erfüllen.

 

So geht es beispielsweise einer meiner Klientinnen. Sie hat ein kleines Baby und möchte dieses Kind so lange, wie möglich selber betreuen. Hinter diesem Gedanken steht das große Bedürfnis, jederzeit für ihr Kind da zu sein. Sie kann sich schwer mit dem Gedanken anfreunden, täglich mehrere Stunden in einem Büro zu arbeiten. Aus ihrem Bedürfnis heraus hat sich ein bestimmtes Ziel entwickelt. Sie will selbstständig von zu Hause arbeiten.

 

Als wir das erste Mal miteinander arbeiteten, war eine Selbstständigkeit überhaupt kein Gedanke für sie. Zu Beginn dachte sie über Weiterbildungen nach, um später einem Bürojob nachgehen zu können. Da sie ursprünglich aus dem Handwerk kommt, war dieser Plan für sie eine logische Notwendigkeit. Es stellte sich jedoch heraus, dass es in keiner Weise ihr Ziel war, in einem Büro zu arbeiten. Im Gegenteil es widerstrebte ihr zutiefst.

 

Sehr schnell entwickelte sie die Vision von einer Selbstständigkeit. Ihr gefiel der Gedanke, von Zuhause aus arbeiten zu können und auf diese Weise Beruf und Familie ganz nach ihren Bedürfnissen zu vereinbaren.

 

Heute hat sie einen eigenen erfolgreichen kleinen Online Shop und vertreibt von Zuhause aus ihre Produkte. Ihre Entscheidung, ein eigenes Online Business aufzubauen, hat sie meines Wissens nie bereut. Wenngleich nicht immer alles einfach ist, so findet sie dennoch die Motivation, welche sie benötigt, um jeden Tag aufs Neue ihr Ziel zu verfolgen, selbstständig erfolgreich zu sein. Wobei ein entscheidender Faktor darin besteht, dass ihr Business kein Selbstzweck ist, sondern einem höheren Ziel dient.

 

Lies weiter: Warum mein Online Business kein Selbstzweck ist

 

Das Unmögliche möglich machen, weil nur du es kannst – Schritt 3 zum Erfolg

Unmögliche Ziele existieren nur in deinem Kopf. Nichts ist unmöglich, solange du daran glaubst.

Was möglich ist, entscheidest du allein. Wenn du der Meinung bist, dass etwas unmöglich ist, dann ist es das auch. Bist du jedoch der Überzeugung, dass dein Ziel möglich ist, so ist es auch möglich.

 

Diese Einstellung hat nichts mit sich etwas einbilden oder sich die Dinge schönreden zu tun. Es ist eine Frage deiner Denkweise und deines Glaubens.

 

Ziele werden natürlich nicht allein dadurch realisierbar, dass du an sie glaubst. Nein. Ein Ziel wird dann realisierbar, wenn du deinen Plan zum Ziel konsequent verfolgst.

Dabei spielt es keine Rolle, wie groß dein Ziel ist. Denn große, wie auch kleine Ziele werden exakt auf die gleiche Weise erreicht.

 

Mit Strategie, Selbstdisziplin und planvollem, stetigem Handeln.

 

Wie betrachtest du deine Welt? Was glaubst du, ist möglich und was ist unmöglich?

 

Dabei ist es reine Selbstsabotage, die eigenen Träume als unmöglich abzutun. Der Unterschied zwischen Träumen und Zielen besteht lediglich darin, dass Ziele Träume sind, die du ernst nimmst und überlegst, wie du sie erreichen kannst.

 

Lies weiter: Der Wendepunkt – Träume ernst nehmen und Ziele setzen

 

Der Glaube daran, ein Ziel nicht erreichen zu können, macht dieses Ziel tatsächlich unmöglich. Gleiches gilt analog für das Gegenteil. Bist du davon überzeugt, ein Ziel erreichen zu können, wird dieses dadurch absolut möglich, egal, wie groß es auch sein mag.

 

Erfolg resultiert aus beständigem Handeln. Das Schlüsselwort heißt tun.

 

Was alles möglich ist, und was du alles tatsächlich erreichen kannst, wenn du es für möglich hältst, merkst du ernst, wenn du es tust. In dem Moment, wo du anfängst, deine Ziele erreichen zu wollen und mit dem Handeln beginnst, verändert sich auch Stück für Stück deine Sichtweise auf dein Ziel.

 

Wenn du zuvor noch davon überzeugt warst, dass dieses Ziel schwer zu erreichen ist, so kann die Erfahrung des Handelns eine ganz neue Sichtweise eröffnen. Oftmals schätzen wir vorher die Dinge viel schwieriger ein, als sie tatsächlich sind.

 

Die eigentliche Herausforderung besteht darin, sich nicht selber zu blockieren. Der Glaube daran, dass ein Ziel unmöglich ist, sagt nichts über das Ziel aus, dafür aber umso mehr über deine eigenen inneren Blockaden und Ängste. Diese Blockaden sabotieren dich in deiner Zielerreichung.

 

Die Lösung dieses Problems liegt im Erkennen deiner inneren Blockaden und dem mutigen Voranschreiten Richtung Ziel. Sobald du erkennst, dass nicht dein Ziel zu  schwierig ist, sondern deine eigenen Ängste dich davon abhalten, ins Handeln zu kommen, wirst du komplett anders agieren.

 

Einen strategischen Plan ausarbeiten – Schritt 4 zum Erfolg

Natürlich musst du, um agieren und ins Handeln kommen zu können zuvor eine Strategie haben. Nachdem du deine wahren Ziele gesetzt hast, ist es Zeit, einen Plan zur Verwirklichung zu entwickeln. Ein Plan bzw. eine Strategie zum Ziele erreichen ist absolut notwendig, wenn du erfolgreich sein willst.

 

Jeder Erfolg begründet auf einer planvollen Strategie. Nur, wenn du die Schritte, welche auf dem Weg zu deinem Ziel vor dir liegen, kennst, kannst du sie gehen. Der größte Glaube an deine Ziele und die überzeugendste Selbstdisziplin werden dich nicht zum Ziel führen können, wenn du keinen Plan hast, wie du deine Ziele erreichen willst.

 

Nur mit der richtigen Strategie wirst du erfolgreich deine Ziele erreichen. Dabei ist es auch gar nicht schlimm, wenn du nicht von Anfang an jedes noch so kleine Detail deines Plans bereits vor dir siehst. In der Theorie sind die Dinge oft anders, als das, was die Praxis uns letztlich abverlangt. Von daher solltest du angesichts deiner Strategie zur Zielerreichung stets flexibel sein, um auf deinem Weg notwendige Anpassungen vornehmen zu können. Ein absolut starrer Plan wird dir das Erreichen deiner Ziele genauso schwer machen, wie wenn du sie ohne einen Plan verwirklichen willst.

 

Darum ist es im vierten Schritt auf deinem Weg zum Ziel wichtig, dass du dir eine Strategie überlegst und einen Plan ausarbeiten, wie du dein Ziel erreichen kannst.

 

Hürden annehmen und überwinden – Schritt 5 zum Erfolg

Einer der Hauptgründe, warum viele Menschen ihre Ziele nicht erreichen, liegt darin, dass es früher oder später bei jedem Ziel Hürden zu überwinden gilt. Auf deinem Weg zum Ziel wird nicht immer alles einfach und leicht sein. Manchmal wirst du vor Aufgaben gestellt, wo du bisher noch nicht weißt, wie du diese lösen kannst.

 

Genau in diesen Momenten kommt deine Motivation ins Spiel. Wenn dein Ziel kein wahres Ziel ist und deine Bedürfnisse bedient, wirst du spätestens, wenn der Weg steinig ist, nicht mehr die nötige Motivation aufbringen können, um diese Herausforderung meistern.

 

Ziele erreichen ist beschwerlich. Es benötigt Ausdauer, Durchhaltevermögen und eine ordentliche Portion Selbstdisziplin. Nur, wenn du wirklich dein Ziel erreichen willst, es also ein wahres Ziel ist, hast du die nötige Motivation zum Erreichen deines Ziels.

 

Ich habe schon an anderen Stellen von meiner Klientin erzählt, deren größter Traum es war, eine große Australienreise zu unternehmen. Zunächst hielt sie diesen Traum für nichts weiter als das, nämlich einen Traum.  Als sie jedoch ins Handeln kam, stellte sie schnell fest, dass sich ihr Ziel verwirklichen lässt. Und das einfacher, als sie angenommen hatte. Das Planen der Reise hat ihr jedoch alles andere als Spaß gemacht.

 

Sie sagte damals zu mir, sie sei überhaupt kein Planungstyp und dass man sie damit jagen könne. Gleichzeitig sei ihr aber bewusst, dass es ohne Planung niemals eine Reise geben würde. Also motivierte sie sich mit Gedanken daran, wie wunderschön Australien ist und wie sehr sie dort hin will.

 

Ihr Bedürfnis, dieses wundervolle Land mit eigenen Augen zu sehen, war so groß, dass sie die verhasste Aufgabe des Planens der Reise nicht nur anging, sondern sogar ziemlich schnell abschloss.

 

Raus aus der Komfortzone

Ziele lassen sich niemals aus der Komfortzone heraus verwirklichen. Wenn unsere Ziele innerhalb unsere Komfortzone liegen, dann sind es keine echten Ziele. Vielmehr liegen eigentlich nur To-Do´s innerhalb der Komfortzone und manchmal nicht einmal diese. Auch alltägliche Aufgaben können uns an den Rand unserer Komfortzone und darüber hinaus führen.

 

Aus diesem Grunde befinden sich auf dem Weg zu jedem Ziel Hürden, die genommen werden müssen, um das Ziel zu erreichen. Nur, wenn du wirklich an dein Ziel glaubst, ein starkes Bedürfnis dahinter steckt und es ein wahres Ziel für dich ist, wirst du mit Motivation und Selbstdisziplin dieses Ziel Realität werden lassen.

 

Andernfalls wird es dir so gehen, wie den meisten Menschen. Sobald der erste Stein im Weg liegt, verlierst du die Motivation und gibst das Ziel auf, weil es zu beschwerlich ist.

Damit genau das nicht passiert,  solltest du von Anfang an ehrlich mit dir sein und ganz genau überprüfen, ob das Ziel, welches du verfolgst, dein wahres Ziel ist, oder ob es in irgendeiner Art und Weise von außen beeinflusst wurde. Damit dich Hürden nicht überrumpeln, sondern du sie mit Motivation und Selbstdisziplin überwindest.

 

Viele Menschen machen den Fehler, die Probleme, die auftauchen, als unlösbar und unüberwindbar zu betrachten. Meist geschieht dies aus Unwissenheit. Doch nur weil ich die Lösung noch nicht kenne, heißt das noch lange nicht, dass es keine gibt. Eben weil Ziele niemals innerhalb unserer Komfortzone liegen, gibt es beim Erreichen von Zielen immer Dinge, die wir noch nicht wissen und uns aneignen müssen, um erfolgreich zu sein.

 

Glaubenssätze & ihre Macht über den Erfolg

Dabei ist vor allem von Bedeutung, welche Glaubenssätze du hast. Glaubst du beispielsweise, dass du für jedes Problem eine Lösung finden kannst, wirst du anders an Probleme herangehen, als wenn du glaubtest, du müsstest bereits alles vorab wissen.

 

Das weiß ich nicht, ist ein weit verbreiteter Glaubenssatz, der sehr viele Menschen davon abhält, ihre Ziele erreichen zu können. Doch niemand sagt, dass du alles wissen musst und schon gar nicht, dass du alles wissen kannst. Wenn du das Gefühl hast festzustecken, hält dich nichts davon ab, die Hilfe anderer anzunehmen.

 

Ich selber kenne mich im Steuerrecht zum Beispiel denkbar schlecht aus. Darum vertraue ich meinem Steuerberater voll und ganz. Alles was mit meiner Steuer zu tun hat, macht er. Auf diese Weise nimmt er mir nicht nur unheimlich viel Arbeit ab, sondern erspart mir auch noch wahnsinnig viel Zeit, die ich andernfalls dafür benötigen würde, mich auch nur ansatzweise in das Thema hineinzuarbeiten.

 

Für das erfolgreiche Erreichen von Zielen ist nicht nur wichtig, zu wissen was man will, sondern auch zu wissen, wann es Zeit wird, Aufgaben abzugeben. Es macht wenig Sinn sich an Aufgaben ewig aufzuhalten, wenn ein Experte dir die ganze Arbeit inklusive extremer Zeitersparnis abnehmen kann.

 

Viele Menschen haben an dieser Stelle den Einwand der hohen Kosten. Die Frage ist lautet aber: Sind die Kosten wirklich so hoch?

 

Wenn du deinen eigenen Aufwand betrachtest, die Zeit, welche du benötigst, um alle wichtigen Informationen selbst zu beschaffen. Und anschließend musst du die ganze Arbeit ja auch noch erledigen. Oftmals ist der Preis für einen Experten real betrachtet sogar günstiger, als wenn du versuchst alles allein zu bewältigen.

 

Lies weiter: Selbstsabotage #5: Ich verdiene nicht genug Geld

 

Ziele sabotieren leicht gemacht – Innere Blockaden & Ängste

Auch in der Angst, dass die Kosten für einen Experten, der dir hilft, deine Ziele schneller zu erreichen, zu hoch sind, liegen schädigende Glaubenssätze verborgen. Dabei sind Glaubenssätze im Grunde verbalisierte Ängste.

 

Eine Klientin war zum Beispiel regelrecht besessen von dem Gedanken, nicht genug Geld zu verdienen, um Ihren Bedürfnissen zu entsprechen. Die Realität sah jedoch nicht so aus, dass sie in Armut lebte. Dennoch kontrollierte dieser Glaubenssatz ihr ganzes Leben. Ihr Glaube, nicht genug Geld zu verdienen, speiste sich dabei aus der unbewussten Angst verarmen zu können. Diese Angst nahm sie jedoch nicht bewusst wahr. Gleichzeitig traf sie aufgrund dieser Angst selbstsabotierende Entscheidungen hinsichtlich ihrer Zielerreichung.

 

In 99 Prozent der Fälle sind nicht ungünstige Umstände für Scheitern verantwortlich, sondern ausschließlich innere Blockaden, die zur Selbstsabotage führen. Innere Glaubenssätze werden somit zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung.

 

Was kannst du also tun,  Um deine wahren Ziele zu erreichen? Worin liegt der Schlüssel beim erfolgreichen Erreichen von Zielen?

 

Die Lösung ist einfach und eine Herausforderung zugleich. Vertraue dir selbst, deinen Fähigkeiten und deinen Bedürfnissen. Hör nicht darauf, wenn andere dir erzählen, dass dein Ziel unmöglich ist. Mach dir gleichzeitig aber auch bewusst, dass du selbst es bist, der deine Ziele möglich oder unmöglich macht. Überwinde deine Ängste und inneren Blockaden, überprüfe deine Glaubenssätze und sei mutig genug, deine Komfortzone zum Erreichen deiner Ziele zu verlassen.

 

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