Selbstsabotage: Vergleiche mit anderen
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Mindset Super-GAU: Der Vergleich mit anderen

Vergleichst du dich auch gerne auf Instagram mit anderen, die diese fantastischen Leben haben, super erfolgreich mit Ihrem Business sind und dabei auch noch stets perfekt gestylt aussehen? Nur um dich dabei in Selbstmitleid zu suhlen, weil dein Leben daneben nicht halb so erfolgreich und glamourös erscheint?

 

Lass das! Sofort!

 

Wenn du dich mit solchen Bildern vergleichst, kannst du dich nur schlecht fühlen.

Denn was du dabei vergisst, ist dass sich auf Instagram jeder nur von seiner aller schönsten Seite zeigt.

Und psst… Vieles ist gar nicht echt.

 

Vergleichst du dich mit anderen, die beispielsweise schon jahrelang im Business sind, kannst du dir nur wie ein Versager vorkommen. Du legst die Messlatte für dich selbst dabei so hoch, dass dir deine Ziele unerreichbar erscheinen und du am liebsten sofort aufgeben möchtest, weil du glaubst, das niemals schaffen zu können.

 

Dabei bedenkst du in diesem Moment nicht, dass du viel weniger Zeit hattest, um an den Punkt zu gelangen, an welchem du heute stehst. Was meinst du, wo du in 10 Jahren sein wirst, wenn du deine Ziele erreicht hast?

 

Lies weiter: Selbstsabtage #1: Die gemeine innere Stimme

 

Selbstsabotage in Reinform

Vergleiche mit anderen sind die reinste Form der Selbstsabotage. Zum einen bringt dir der Vergleich mit vermeintlich super erfolgreichen Leuten nicht besonders viel, weil jeder seine eigenen Stärken und Schwächen hat.

 

Zum anderen machst du dich mit diesen Vergleichen so richtig fertig. Du reibst dir quasi selbst unter die Nase, was du alles (noch) nicht erreicht hast und wie weit hinter deinen gesetzten Zielen du zurück liegst.

 

Wenn wir uns mit anderen vergleichen, dann im Normalfall mit jemandem, der scheinbar Lichtjahre besser ist als wir und alles im Griff hat, womit wir jeden Tag zu kämpfen haben.

 

Selten hingegen vergleichen wir uns mit Personen, die scheinbar weniger zu bieten haben als wir.

 

Das ist irgendwie so eine Art Masochismus. Egal wie gut man ist, man such immer den Vergleich mit jemandem, der irgendetwas besonders toll macht, bei dem wir uns wie eine Versagerin vorkommen.

 

Dabei sind Vergleiche mit anderen eigentlich gar nicht wirklich möglich. Klar kann man Vergleiche ziehen und sich dabei dann so richtig schlecht fühlen. Doch sinnvoll ist das tatsächlich nie.

 

Jede Person, mit der du dich vergleichst, musst du im Gesamtkontext betrachten.

 

Du kannst dich nicht mit jemandem vergleichen, der bereits 15 Jahre ein Online Business erfolgreich führt und dabei das Geld verdient, von welchem du nur nachts zu träumen wagst, während du selbst erst seit sechs Monaten selbständig bist. (Und das vielleicht „nur“ im Nebenerwerb)

 

Gib dir selbst mehr Zeit

Jemand mit langjähriger Erfahrung, der sei eigenes Business schon seit Jahren aufbaut und weiterentwickelt, hat natürlich mehr Erfahrung und wesentlich mehr vorzuweisen, als jemand der erst seit ein paar Monaten in die Selbständigkeit gestartet ist.

 

Es braucht Erfahrung und vor allem Zeit (insbesondere wenn die Erfahrung fehlt) ein eigenes Online Business aufzubauen. Die Betonung liegt hierbei auf aufbauen.

Alles braucht seine Zeit. Und wer weiß, wie es bei dir in fünf, zehn oder 15 Jahren aussieht, wenn du weiterhin den Biss hast, deine Ziele zu verfolgen.

 

Lies weiter: Mit Biss erfolgreich Geld verdienen im Business

 

Manchmal erreichst du deine Ziele schneller als gedacht

Oft kann man bereits in wesentlich kürzeren Zeiträumen seine Ziele erreichen. Vor zwei Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich heute trotz Baby und schlaflosen Nächten unsere Online Businesses so konsequent weiterentwickeln könnte.

 

Aber ich schaffe es. Und weißt du auch warum? Weil ich mir Ziele gestetzt habe und diese unbedingt erreichen will.

 

Vermutlich werde ich in noch mal zwei Jahren ebenfalls rückblickend erstaunt sein, was sich alles getan hat und welche meiner jetzigen Ziele ich bereits früher als erwartet erreichen konnte.

 

Mich zum aktuellen Zeitpunkt mit jemandem zu vergleichen, der auf einem komplett anderen Stand ist und auf ein komplett anderes Erfahrungswissen zurückblicken kann, wäre destruktiv und absolut frustrierend. Deswegen mache ich das nicht.

 

Neben jemandem der bereits die Ziele erreicht hat, an deren Erreichen du selbst gerade noch hart arbeitest, fühlst du dich unbedeutend und erfolglos. Das ist Selbstsabotage.

 

Und noch mal: Mach das auf keinen Fall. Vergleiche dich nicht mit anderen.

 

Lieber eigene Ziele erreichen, als andere um deren Ziele zu beneiden

Anstatt dich mit anderen zu vergleichen, solltest du diese Energie lieber nutzen, um deine Ziele zu erreichen.

 

Oft sehe ich jedoch in meinen Coachings, dass genau hier das eigentliche Problem liegt. Viel zu oft tun wir uns schwer, Ziele zu setzen und diese auch konsequent zu verfolgen.

 

Viele Klienten wissen nicht, was sie wollen und wie sie strukturiert an das Erreichen Ihrer Ziele herangehen.

 

Dabei geht es nicht nur darum, die eigenen Ziele für sich festzulegen, wichtig ist auch, sich selbst mental auf Ziele vorzubereiten.

 

Wenn du für dich deine Ziele festgelegt hast, solltest du auch den nächsten Schritt gehen und deine Ziele manifestieren. Ich arbeitet dabei nach wie vor gerne mit dem Dreambord, auch Vision Bord genannt.

 

Mein Dreambord hilft mir, meine Ziele stets im Blick zu haben und an meinem positiven Mindset festzuhalten. Das richtige Mindset ist für das Erreichen von Zielen mindestens genauso wichtig, wie zu wissen, in welche Richtung du gehen willst.

 

Wer keine Ziele hat, für den ist jeder Weg der richtige. Oder eben der falsche.

 

Wenn du deine Ziele kennst, sie erfolgreich manifestiert hast, dein Mindset auf deine Ziele ausgerichtest und du nicht davor zurückschreckst, aktiv auf deine Ziele zuzugehen, dann wirst du dich nicht mehr mit anderen vergleichen müssen. Du erhältst die Orientierung, die du brauchst durch deinen Plan zum Erreichen deiner Ziele.

 

Vergleiche mit anderen resultieren letztlich aus Unsicherheit. Man möchte wissen, wo man steht, weil man es nicht weiß.

 

Hast du jedoch einen Plan gemacht und kennst deine Ziele genau, dann weißt du, an welchem Punkt du dich befindest und was als Nächstes zu tun ist, um deinen Zielen näher zu kommen.

 

Behalte deine eigenen Ziele fest im Blick

Schaust du jetzt auf das, was andere bereits erreicht haben, wirst du dich nicht mehr klein daneben fühlen. Du wirst nicht mehr das Gefühl haben, jetzt direkt aufgeben zu wollen, weil du dich von dem, was du noch nicht erreicht hast und was noch alles an Arbeit vor dir liegt, überwältigt fühlst. Im Gegenteil, du wirst dich motiviert fühlen, endlich anzupacken.

 

Das Gemeine an Vergleichen mit anderen ist nämlich, dass du zwar siehst, dass die anderen ihre Ziele erreicht haben, du aber niemals bedenkst, wie viele Jahre an Arbeit diese Personen bereits investiert haben. Und was du ebenfalls beim Vergleich mit anderen nicht siehst, sind die Ziele, welche diese Personen nicht erreicht haben und jene Ziele, die noch vor ihnen liegen.

 

In gewisser Hinsicht sind wir alle stets immer in der gleichen Situation.

 

Wir alle haben bereits Ziele erreicht.

Wir haben auch alle schon Ziele nicht erreicht, Ziele anpassen oder komplett verwerfen müssen.

Und wir alle haben noch Ziele vor uns, die wir erreichen wollen.

 

Wir unterscheiden uns nur in dem Punkt, von welchem aus wir starten.

 

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