Erfolg ist kein Glück - Ziele richtig planen in 4 einfachen Schritten zum Erfolg
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Erfolg ist kein Glück – Was ist es dann?

Erfolg ist kein Glück, wie oft hast du diesen Spruch schon das ein oder andere Mal gehört, gelesen oder gesagt bekommen? Auch wenn ich mich nicht erinnern kann, wo ich ihn zum ersten Mal aufschnappte, so kenne ich ihn. Erfolg ist kein Glück klingt dabei so althergebracht, wie eine dieser Redewendungen, die meine Oma stets zu sagen pflegt. Und so kam es, dass ich diesen Satz lange Zeit ignorierte, nicht ernst nahm und auch nicht weiter hinterfragte.

 

Dabei enthält er einen wertvollen Kern, DIE Botschaft an jede von uns, dass wir unseren Erfolg selbst mitbestimmen können und sollten. Erfolg ist eben kein Glück, sondern teilweise harte Arbeit. Aber ich denke, es lohnt sich. Wenn wir unsere Ziele richtig planen und mit Strategie sowie ein wenig Glück 😉 an unser Ziel kommen, werden wir nicht nur erfolgreicher sein als zuvor, sondern mit Sicherheit auch selbstbewusster und glücklicher.

 

Kein Glück ist auch ein Ziel

Dass Erfolg nur bedingt mit Glück und viel mehr mit der persönlichen Einstellung zum Erfolg zu tun hat, merkte ich bereits sehr früh. Dabei ist weniger das Wissen darum, dass Erfolg kein Glück ist ausschlaggebend, als vielmehr den eigenen state of mind zu verändern. Das ist vermutlich die größte Herausforderung an der Geschichte.

 

Allzu oft neigt man dazu in alten Denkmustern zu verharren und doch noch auf ein Wunder zu hoffen, oder schlichtweg aufzugeben und sich als Opfer schlechter Umstände zu begreifen.

 

Ich habe einfach kein Glück.“ Google mal nach diesem Satz.

Wir neigen dazu, uns als ohnmächtig wahrzunehmen. Dabei haben wir so viele Möglichkeiten, unser Leben selbst zu bestimmten und aktiv in die Hand zu nehmen. Manchmal brauchen wir einfach nur einen kleinen Gedankenanstoß, der uns hilft, das richtige Wie zu kennen.

 

Ziele richtig planen für Glück im Erfolg

Die gute Nachricht ist: Erfolg ist kein Glück!

 

Vielleicht fragst du dich jetzt, warum das gut sein soll. Ja warum ist das eigentlich gut? Ganz einfach, wenn Erfolg ausschließlich von deinem Glück abhängig wäre, hättest du entweder viel Glück oder wenig. Dabei wirft sich zudem immer wieder die Frage auf, was Glück überhaupt ist und wo zur Hölle es herkommt?

 

Nein, es ist eine sehr gute Nachricht, dass dein Erfolg eben nicht unmittelbar mit Glück zu tun hat, weil du somit zu jeder Zeit die Möglichkeit hast, dein „Glück“ selbst in die Hand zu nehmen und deinen Erfolg aktiv zu beeinflussen bzw. zu planen.

 

Das Ganze funktioniert sogar einfacher, als du vielleicht denkst. Jedes Glück und jeder Erfolg, den du im Leben hast, geht grundsätzlich von dir selbst aus. Im Umkehrschluss gilt das somit auch für Pech und Misserfolg. Ich persönlich bevorzuge aber Ersteres. 😉

 

Dein ganzer Erfolg steht und fällt zum einen mit deiner inneren Einstellung zum Erfolg und zu anderem damit, dass du deine Ziele richtig planst. Ziele richtig planen heißt dabei mehr, als sich ein bloßes Ziel zu setzen. Du musst es strategisch planen.

 

Mein Beitrag Lieber glücklich sein ist eine tolle gedankliche Erweiterung zu diesem Thema.

 

Ziele richtig planen in 4 einfachen Schritten

  1. Ziele richtig formulieren

Um deine Ziele richtig planen zu können, musst du diese erstmal kennen. Hierfür ist es unerlässlich, deine Ziele zuallererst zu formulieren. Wie du deine Ziele richtig formulierst, erfährst du in meinem vorangegangen Blogbeitrag Ziele richtig formulieren – Erfolg ist kein Zufall.

 

Indem du deine Ziele formulierst, schaffst du die Rahmenbedingungen, um weiter arbeiten zu können und deinen Zielen näher zu kommen. Der nächste Schritt heißt, diese Ziele richtig planen.

 

  1. Zieldurchführungsplan / Agenda erstellen

Für eine effektive Zielplanung solltest du dir eine Agenda schreiben. Dieser Zieldurchführungsplan wird dir helfen, immer genau zu wissen, ob du noch auf Kurs bist. Gleichzeitig bietet er dir Orientierung, um deine Entscheidungen passgenauer und selbstbewusster zu treffen.

 

Hast du deine Agenda gut ausgearbeitet, wird dir das Erreichen deiner Ziele wesentlich leichter fallen. Deine gesetzten Zwischenziele spielen dabei eine ebenso große Rolle, wie dein Endziel. Anhand deiner Zwischenziele kannst du, falls notwendig, Kurskorrekturen vornehmen und dein Handeln immer wieder auf dein Endziel ausrichten.

 

Manchmal kommt es nicht so, wie man zuvor geplant hat. Da jeder Plan erstmal rein theoretisch erstellt wird, muss er sich in der Praxis schließlich beweisen. Sollte sich herausstellen, dass dir wichtige Informationen für die richtige Planung fehlten, oder bestimmte Umstände in der Realität sich anders darstellen, als gedacht, kannst du mit Teilzielen deinen Plan flexibel anpassen. Auf diese Weise hast du auch bei nötigen Planänderungen gute Chancen, dein Ziel zu erreichen.

 

Wie genau du eine Agenda zum Erreichen deiner Ziele erstellst, erfährst du in meinem Beitrag Ziele richtig planen mit der 5-Punkte Agenda.

 

  1. Ergebnisse regelmäßig überprüfen

Um sicher zu gehen, dass du dich noch auf dem richtigen Weg befindest, musst du natürlich regelmäßig deine Ergebnisse kontrollieren. Sprich, ist Teilziel A erreicht und können alle Maßnahmen für Teilziel B ergriffen werden? Falls nein, warum nicht und was kannst du dagegen tun?

 

Je früher du erkennst, dass es auf deiner Zielroute Stolpersteine gibt, desto besser kannst du umlenken, einen Ausweichplan erstellen oder andere geeignete Gegenmaßnahmen einleiten. Durch die regelmäßige Kontrolle deiner Erfolge schaffst du dir die nötige Flexibilität, die du brauchst, um eventuellen Störfaktoren auf dem Weg zu deinem großen Endziel zu begegnen.

 

Gib dich nicht der Illusion hin, dass es niemals notwendig sein wird, deine einmal gefasste Agenda anzupassen. Umstände können sich auch, während du dich auf deinem Weg befindest, ändern. Dann musst du reagieren, um dein Ziel weiter im Blick behalten zu können. Andernfalls könntest du dich auf der Strecke verlieren und dein Ziel ist eines von vielen auf der Welt, was nie erreicht werden wird. Da du dir dessen aber bewusst bist, wird dir das nicht passieren. 😉

 

  1. Stolz auf Erfolge sein

Klar könnte man diesen Punkt auch weglassen. Man kann ihn sogar als bloß schmückendes Beiwerk betrachten. Ich mache das aber nicht. Im Gegenteil, ich denke, dass das Honorieren der eigenen Leistungen und Erfolge ein wichtiger Punkt ist. So wichtig, dass er meines Erachtens über Sieg oder Niederlage entscheiden kann.

 

Es geht nicht darum, sich selbst für jede Kleinigkeit in den Himmel zu loben. Nein: Es geht um Selbsterkenntnis, Anerkennung und Motivation. Erkenne ruhig an, was du geleistet hast. Sei stolz auf dich und zufrieden mit deinen Ergebnissen, wenn sie gut geworden sind. Und hör vor allem auf, dich in den Dreck zu werfen, weil du doch noch einen kleinen Tippfehler irgendwo gefunden hast, oder eine andere Nichtigkeit in deinem Kopf zu einem riesen Problem mutiert. Schluss damit! Du kannst stolz auf dich sein.

 

Wenn du dich selbst in deinen Erfolgen erkennst, wirst du langfristig mehr Motivation, Selbstbewusstsein und Zufriedenheit besitzen. Du wirst angespornt sein, auch das nächste Ziel in Angriff zu nehmen und sei es nur aus reiner Neugier, ob es diesmal auch so gut klappt, wie beim letzten Mal. Je öfter du deine Erfolge anerkennst, desto mehr Erfolg wirst du haben. Dein Mindset wird sich grundlegend ändern und du wirst dir eine Gewinnermentalität zulegen. Aus „ich weiß nicht so recht“ wird Selbstsicherheit und aus vielleicht ein ganz bestimmt.

Mit anderen Worten: Du wirst den Mut entwickeln, auch in Anbetracht von möglichem Scheitern, deinen Weg zu gehen, es zu wagen und deine Ziele zu verfolgen. Einfach weil du weißt, dass du es kannst. Das ist die Macht des stolz auf sich sein. Es mündet im Idealfall in Selbstverwirklichung.

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Erfolg ist kein Glück

Und falls du noch nicht das richtige Mindeset oder die richtige Motivation gefunden hast, kannst du dir auch ein bisschen Hilfe holen. 😉

 

 

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